Nicht nur auf der Judomatte produzieren wir Gewinner
🏆 Erster Platz beim Drachenbootrennen des Museumsuferfests Frankfurt am 29. August 2026: Zehn Judoka unterstützen die Kinderklinik des Universitätsklinikums Frankfurt.
Frankfurt am Main – Mit Teamgeist, Ausdauer und einem starken Partner an ihrer Seite haben Athlet*innen unseres Judovereins beim Drachenbootrennen des Museumsuferfests in Frankfurt am Main für eine Überraschung gesorgt: Insgesamt zehn unserer Judoka starteten für das Team der Kinderklinik des Universitätsklinikums Frankfurt im Fun-Cup – und sicherten sich den 1. Platz.
Für unsere Abteilung ist der Erfolg mehr als eine sportliche Momentaufnahme. Die gemeinsame Teilnahme mit der Kinderklinik verbindet Sport und gesellschaftliches Engagement und zeigt, dass Werte wie Hilfsbereitschaft, Freundschaft und Respekt weit über die Judomatte hinausreichen.
Erfolgreiche Kooperation mit der Kinderklinik
Initiatorin und treibende Kraft der Kooperation war Stefanie Volz, Athletin der Judoabteilung und zugleich Lehrerin an der Kinderklinik. Mit großem persönlichem Engagement brachte sie die Beteiligten zusammen und schuf damit die Grundlage für die gemeinsame Teilnahme am Drachenbootrennen.
Eine weitere wichtige Schnittstellenfunktion übernahm Anna Einig, Leiterin der Physiotherapie an der Kinderklinik. Mit viel Organsationsgeschick koordinierte sie die Zusammenarbeit und trug dazu bei, aus einzelnen Teilnehmer*innen ein erfolgreiches Team zu formen.
Auch Prof. Jan-Henning Klusmann, Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, hat die Aktion von Beginn an mitgetragen und lobte nach dem Finale den gemeinsamen Einsatz und den Teamgedanken. Für die Judoabteilung ist diese Einsatzbereitschaft ein Zeichen dafür, wie wertvoll es ist, wenn berufliches und gesellschaftliches Engagement miteinander verbunden werden.
Wertschätzung für den Klinikalltag
Durch die Teilnahme am Drachenbootrennen beim Museumsuferfest möchte die Judoabteilung gleichzeitig den täglichen Einsatz aller Mitarbeiter*innen der Kinderklinik würdigen.
„Wer jeden Tag Verantwortung für kranke Kinder und ihre Familien übernimmt, leistet Außergewöhnliches. Unsere Unterstützung war deshalb auch ein Ausdruck unserer Wertschätzung für die Menschen, die in der Kinderklinik täglich mit viel Herz, Kompetenz und persönlichem Einsatz arbeiten“, so Stefan Misner, Trainer der Erwachsenengruppe. Stefanie, Anna und Jan-Henning stehen dabei stellvertretend für alle Mitarbeiter*innen, die sich im Universitätsklinikum Frankfurt täglich für Kinder und Jugendliche einsetzen.
Teamarbeit als gemeinsame Stärke
Dass man ausgerechnet in so einer Konstellation erfolgreich sein würde, mag zunächst überraschen. Für die Athlet*nnen ist die Verbindung jedoch naheliegend.
Denn sowohl Judo als auch Drachenbootrennen verlangen Disziplin, Konzentration, Vertrauen und Teamgeist. Während auf der Judomatte die individuelle Leistung im Mittelpunkt steht, zählt im Drachenboot jeder einzelne Paddelschlag zum gemeinsamen Erfolg.
Der 1. Platz im Fun-Cup wurde damit zum strahlenden Symbol für eine gelungene Kooperation zwischen Verein und Klinik.
Ein Sieg für das gemeinsame Engagement
Unsere Athlet*innen können somit auf einen besonderen sportlichen Erfolg beim Museumsuferfest Frankfurt zurückblicken. Noch wichtiger als die Platzierung ist für uns jedoch die Erfahrung, gemeinsam mit der Kinderklinik erfolgreich bei so einem Projekt mitgewirkt und einen Beitrag zum Erfolg geleistet zu haben.
Unser Dank gilt allen Beteiligten – insbesondere Stefanie Volz, Anna Einig und Prof. Jan-Henning Klusmann – für ihren Einsatz und ihre Bereitschaft, über den beruflichen Alltag hinaus gemeinsam etwas zu bewegen.
Das Fazit fällt entsprechend eindeutig aus:
Nicht nur auf der Judomatte produzieren wir Gewinner!

